Nicht ohne mein Handy – Kurzgeschichte

 

Nicht ohne mein Handy  –  Kurzgeschichte

Wer kennt das nicht, wo man auch geht und steht, sind Leute pausenlos mit ihrem Handy beschäftig. Entweder schreiben sie SMS´, vertreiben sich die Zeit mit irgendwelchen Spielen, fotografieren sich gegenseitig oder machen sogenannte „Selfies“, oder sie telefonieren in einer Lautstärke, dass man gar nicht anders kann, als ihnen zuzuhören. Einfach nervig! Wie ist man früher nur ohne dieses Ding zurecht gekommen?
Kürzlich war ich wieder einmal zu Gast bei meiner Mutter auf dem Land. Hier befindet man sich häufig in einem sogenannten Funkloch, weshalb der Empfang sehr eingeschränkt ist. Mein Handy lag zwar immer neben mir auf dem Tisch, aber es war quasi tot. Nun, es gab schlimmeres.
Dieses Mal war mein Besuch auf dem Land buchstäblich ins Wasser gefallen. Es regnete tagelang ohne Pause. Das Wetter hatte etwas hypnotisierendes. Am dritten Regentag in Folge, hellte es sich jedoch ein wenig auf.
Schnell entschlossen zog ich meine, wie ich sie nannte, „Running-Boots“ an. Das sind jene Schuhe mit der runden Sohle, die Rückenschmerzen vorbeugen sollten. Immer wenn ich diese Schuhe trug, begann ich sofort damit loszurennen.
An diesem Tag jedoch, hatte ich eigentlich nicht die Absicht, sehr weit zu laufen, zumal ich mich, wie an den vorangegangenen Tagen auch, nicht einmal richtig angezogen hatte. Was bedeutete, dass ich eine alte schlabbrige Hose, eine viel zu große Jacke (von meinem Schwager ausgeliehen) und eine Pudelmütze trug, die ich mir weit über die Ohren gezogen hatte.
Ich war circa fünfhundert Meter gelaufen, als ich auf die Idee kam, meiner Mutter entgegen zu gehen, die mit dem Auto in den nächsten Ort zum Einkaufen gefahren war. Sie war schon eine Weile unterwegs, so dass ich davon ausgehen konnte, dass sie mich in den nächsten fünfzehn Minuten auflesen würde.
So lief ich gut gelaunt weiter und stellte mir ihr überraschtes Gesicht vor, wenn sie mich am Wegesrand entdeckte.

Ich war froh, mich nach tagelangem Herumsitzen, endlich mal wieder bewegen zu können, und legte einen ordentlichen Schritt an den Tag. Nun hatte ich bereits vier oder fünf Kilometer zurückgelegt. Die Straße befand sich inmitten von Wiesen und Feldern. Ab und zu kam mir ein Auto entgegen oder fuhr aus der anderen Richtung an mir vorbei. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war, da ich gedankenlos ohne Uhr, ohne Geld und auch ohne Handy aus dem Haus gegangen war.
Es wurde schon dunkel und meine Mutter war nicht in Sicht. Normalerweise nahm sie immer diesen Weg. Doch mittlerweile hatte ich Zweifel und fürchtete, dass sie ausgerechnet heute die andere Strecke bevorzugt hatte. Trotzdem lief ich immer weiter. Ich kam an riesigen Maisfeldern vorbei, wo auch die Bauern die regenfreie Zeit nutzten, um die Ernte nach Hause zu bringen. Ihre ausladenden Traktoren, deren breite Reifen beinahe die ganze Straße einnahmen, drängten mich weit an den Straßenrand.
Den Zeitpunkt, rechtzeitig umzudrehen, hatte ich verpasst. Ich fühlte mich erschöpft und viel zu müde, um die ganze Strecke wieder zurück zu marschieren. Bald würde es stockdunkel sein. Meine Situation beunruhigte mich zunehmend. Langsam realisierte ich, dass ich mich auf einer sehr einsam gelegenen Straße befand und weit und breit kein Haus in Sicht war. In diesem Moment liefen viele Bilder durch meinen Kopf. Ich sah mich schon, wie ich in eins der vorbei fahrenden Autos gezerrt wurde und ich dem Fahrer hilflos ausgeliefert war. Ich malte mir die übelsten Situationen aus, während meine Schritte immer schneller wurden. Ich beeilte mich, nun rasch den Ort zu  erreichen, wo sich der Lebensmittelladen befand. Noch vor Ortseingang  kam ich an einem hellerleuchteten Sportplatz vorbei, wo offenbar gerade ein Trainingsspiel stattfand. Der Ortskern war nun sehr nah. So lief ich weiter, immer noch in der Hoffnung, dass meine Mutter irgendwo aufgehalten worden war und den Rückweg noch gar nicht angetreten hatte. Wenn doch, sah ich mich in einer ziemlich miserablen Situation. Ich hatte keinen einzigen Cent bei mir und, wie bereits erwähnt zu allem Übel, auch noch mein Handy Zuhause auf dem Tisch liegen gelassen.

Der Laden hatte natürlich bereits geschlossen. „Welch ein Mist“, dachte ich. „Was bist du doch für ein Trottel.“
Ich stand ziemlich bedröppelt mitten im Dorf und fragte mich, was ich nun tun solle. Ich fühlte mich, wie eine ausgesetzte Katze. Zu allem Überfluss überkam mich nun auch noch ein Gefühl, dass es nötig machte, bald eine Toilette aufzusuchen.
Du meine Güte, wie konnte ich mich nur in solch eine blöde Lage bringen. Ich sehnte mich jetzt nach meinem Handy.
„Cool bleiben“, sagte ich mir und überlegte, wie ich aus dieser Situation wieder heraus kommen könnte. Auf gar keinen Fall wollte ich sechs oder sieben Kilometer, mitten in der Nacht (es war zwar erst ca. 19.00 Uhr, aber schon im Herbst), mutterseelenallein und in dieser Wildnis wieder zurück marschieren.
„Vielleicht könnte ich jemanden bitten, mir sein Handy für ein einziges Telefonat auszuborgen“? Nur war weit und breit kein Mensch zu sehen. Dann entdeckte ich vor der Dorfkneipe, zwei Frauen, die das Speisenangebot im Aushängekasten studierten. Ich ging auf sie zu und fragte sie freundlich nach der Zeit und bat sie, mir ihr Handy für einen kurzen Anruf zu überlassen. Die beiden sahen mich an, als sei ich ein Penner, der sich eine Woche nicht gewaschen hatte oder noch krasser. Während sie sich schon wieder dem Speisenangebot widmeten, murmelten sie nur kurz, sie hätten weder eine Uhr noch ein Handy.

Etwas verdattert, bedankte ich mich für ihre „freundliche Hilfe“. Zugegeben, ich war nicht gerade in Gala, dennoch hatte ich ein wenig mehr Hilfsbereitschaft erwartet.
In den Gasthof zu gehen, traute ich mich in meinem Aufzug  nicht und so zog ich weiter. Was sollte ich nun machen? Bevern war nicht gerade Berlin. Die Menschen hatten sich längst in ihren Häusern verkrochen. Nach einer Weile, kam mir wider Erwarten doch noch ein junger Mann auf seinem Fahrrad entgegen. Er konnte mir wenigstens sagen, wie spät es war. Sein Handy allerdings war „außer Betrieb“, denn seine Prepaid Karte war leer. Vielleicht hatte er ja wirklich nicht geschwindelt.

Was hätte man wohl früher, noch in der „Vor-Handy-Ära“, in solch einer Situation getan? Wahrscheinlich wäre man gar nicht erst in eine ähnliche Lage geraten. Denn jede Aktivität wurde ganz anders geplant, was deshalb ständige Anrufe und Nachfragen schlicht überflüssig machte.
Doch darüber nachzudenken, war jetzt müßig. Ich lebte nun einmal in dieser Zeit, war jedoch bedauerlicherweise ohne ein solches Gerät unterwegs. Dumm gelaufen, aber was nun? Jetzt war der Moment gekommen, wo ich ohne zögern, eine Toilette aufsuchen musste. Alles andere war mir egal. Ich lief also zurück zur Dorfkneipe und ging, ohne mir noch lange Gedanken über mein Outfit zu machen, zielstrebig hinein. Ich hatte Glück.
Durch einen Flur lief ich direkt auf die Örtlichkeiten zu, ohne dass mir eine Menschenseele begegnete. Nach dieser vorübergehenden Erleichterung, machte ich mich auf den Weg zurück zum Sportplatz. Die Gaststätte auf dem Gelände hatte geschlossen. Ganz am Ende des Anwesens trainierte die Mannschaft unter Flutlicht. Von dem Regen war der Boden so matschig, so dass ich nasse Füße bekam, als ich mich in ihre Richtung bewegte. Am Rand des Spielfeldes stand ein Mann, den ich für den Trainer hielt. Ich ging auf ihn zu und schilderte ihm meine missliche Lage, wobei ich diesmal ein wenig weiter ausholte. Wohl geschickt genug, konnte ich an sein Mitleid appellieren. Obwohl auch er sein Handy nicht bei sich trug, zeigte er sich sofort bereit, mit mir zu seinem Auto zu gehen, wo sich sein Handy befand. Ich nannte ihm die Nummer, die er dann für mich wählte. Es war niemand zu Hause, nur der Anrufbeantworter schaltete sich ein. Schnell sprach ich meiner Mutter mit aufgeregter Stimme, eine Nachricht aufs Band und hoffte, sie würde es sehr bald abhören.
Vermutlich war sie schon unterwegs, mich zu suchen. Dennoch war ich sichtlich erleichtert und bedankte mich vielmals bei dem hilfsbereiten Trainer. Ohne ihn, hätte ich wohl noch immer in Bevern auf dem Sportplatz gestanden.

Etwa eine halbe Stunde habe ich noch auf meine Mutter warten müssen, bis ihr Auto auf den Weg zum Sportplatz einbog. Ich stieg ein und eine lange Diskussion entbrannte. Selbstverständlich hatte sie sich Sorgen gemacht. Mir jedoch fiel jetzt ein Stein vom Herzen und ich nahm mir vor:

Das nächste Abenteuer dieser Art, nicht ohne mein Handy!

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

die letzte Chance……

…..hier noch in diesem Jahr ein Gedicht einzustellen. Es dreht sich natürlich um Silvester. Hier ist es:

 

Silvester 

Es kracht und knallt, 
zuhauf Raketen fliegen 
lärmend in die Luft alsbald. 
Es verabschieden 
das alte Jahr, 
buntes Feuerwerk kraftgeballt. 

Wo ist es geblieben, 
der Mensch nachts müde lallt. 
Ein Moment noch unzufrieden, 
Wehmut verhallt. 
Das neue Jahr, 
wird gelebt in vollen Zügen.

 

Dieses Gedicht finden Sie in meinen Gedichte-Taschenbuch
„So wie wir“

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Viel Gesundheit und weiterhin große Lesefreude in 2016!

Ihre

Hannelore Fertsch-Röver

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

….. nur eine kurze Geschichte

 

Schwarz und Weiß

Es war schon dunkel. Ich stand an der Haltestelle und wartete.
Langsam näherte sich ein Bus. Es war einer der Linie 245. 
"Natürlich, nicht meiner", dachte ich.
Er rollte heran und es schien so, als würde er sich ohne 
Fahrer fortbewegen.
Dann öffnete sich die Tür und das Licht ging an. Am Steuer saß 
ein schwarzer Busfahrer. Er war definitiv schwarz.
Bei dem Wort "farbig" denke ich immer an einen Regenbogen 
oder an eine Schachtel mit lauter bunten Malstiften.

Als sich die Tür bereits wieder geschlossen hatte und der 
Fahrer gerade weiterfahren wollte, sah ich, wie sich eine 
junge Frau beeilte, den Bus noch zu erwischen. Sie lief 
offensichtlich im sogenannten toten Winkel des Fahrers, 
sodass er sie nicht sehen konnte.
Ich gab ihm ein Zeichen und bedeutete ihm, er möge warten.
Er öffnete die Tür erneut und die Frau stieg ein.
Mit einem Lachen hob er kurz die Hand, um sich zu bedanken. 
Ich lächelte ebenfalls und winkte zurück.
Nachdem die Tür wieder geschlossen war und das Licht erloschen, 
war es wieder dunkel hinter der Scheibe. Nur einen kurzen 
Moment noch, sah man sein Lächeln und seine strahlend 
weißen Zähne.
© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

Wie wunderbar – ein W-Worte Gedicht

Wenn „Wie“ wenigstens wüsste,
was „Wer“ will,
wollte „Wie“ weiterhin wissen wollen,
was „Wer“ wünscht.
Wenn „Wer“, wünschte,
was „Wie“ will,
würde „Wie“ wie „Wer“
weitere wilde, wirklich
wundervolle Wünsche
wecken wollen.

Wundervolle Welt,
Wünsche werden wahr,
wenn „Wie“ wirklich „Wer“ wollte,
wie wohl vice versa.

Wie wunderbar!
© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

…..heute regnet´s

Heute regnet es und die Gartenarbeit ruht. Beste Gelegenheit also, hier mal wieder ein Gedicht vorzustellen. Was liegt nun näher, als eins zum Thema „Wetter“ auszuwählen:

Wir und das Wetter 

Das Wetter ist stets in aller Munde. 
Bei jedem Small-Talk, zu jeder Stunde. 
Darüber gibt´s immer was zu sagen, 
und wir müssen nichts and´res beklagen. 

Denn scheint die Sonne, hört man uns sagen, 
es ist viel zu warm, nicht zu ertragen. 
Ist es schließlich kalt, hört man die Frage: 
Wann kommen endlich die Sommertage? 

Sind sie dann da, finden wir es zu heiß. 
Wir stöhnen, dass von der Stirn rinnt der Schweiß. 
Wir klagen und dennoch jedermann weiß, 
wenn´s regnet, wollen wir Sonne und Eis. 

Es gibt übers Wetter viel zu reden, 
und das ist manchmal ein wahrer Segen. 
Denn es lässt sich darüber nicht streiten. 
So hat das Wetter nur gute Seiten.

Sie finden dieses Gedicht in meinem Taschenbuch „So wie wir“ – Gedichte.

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

…..schon wieder Ostern?

......schon wieder Ostern?


"Ist schon wieder Ostern?" fragt der Hase",
"da liegen doch schon Eier im Grase".
"Weiß ich doch nicht" das Huhn daraufhin spricht,
"sie sind bunt, ich jedenfalls war das nicht!"
"Bin ich oder du der Osterhase?"

Tatsächlich, es ist schon wieder Ostern, Ostern 2015.
Ich wünsche Ihnen/Euch schöne Feiertage und viele Ostereier!

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

Zurück vom Urlaub am Meer……

Leider war mein Urlaub auf Spiekeroog wieder viel zu kurz. Ich hätte noch wochenlang dort bleiben können. Dennoch waren die Spaziergänge am Meer sehr inspirierend und auch die wenigen Tage haben genügt, um wieder Ideen für neue Gedichte zu sammeln. Hier ist ein Ergebnis. Ein kurzes lustiges Gedicht für Kinder:

Minni, das Meerschwein

Minni, das muntere Meerschwein
möcht´ so gern einmal am Meer sein.
So läuft es eilig hin und her,
und sucht den Weg nun einmal mehr.

Es rennt geschwind, beeilt sich sehr,
es sehnt sich nach dem weiten Meer.
Obgleich, es weiss zwar nicht woher,
so glaubt es doch, es kommt daher!
© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

Ein Floh namens Mo vertont …….

Moin, meine lieben kleinen und großen Leser. Monate sind inzwischen vergangen, seit Ihr das letzte Mal etwas von mir gehört habt. Dafür ist es dieses Mal aber etwas ganz Besonderes. Vielleicht hat Ihnen/Euch mein Gedicht „Der Floh, das Schwein“ aus dem Gedichtbuch für Kinder  auch bereits in Textform gefallen.

Der Floh 

Ein Floh namens Mo, 
der lebte im Zoo, 
ganz nah bei dem Tier. 
Jetzt ist er bei mir 
und es juckt mich so. 


Das Schwein
 
Ein armes Schwein aus Frankfurt am Main 
wollte nicht länger ein Schwein mehr sein. 
Wünschte, es wär ein sauberes Tier. 
Ein Fisch vielleicht, es sprach viel dafür. 
So geschah´s, es ertrank, das arme Schwein.


Heute möchte ich Euch/Sie auf eine vertonte Version des Textes aufmerksam machen.
Für ein Experiment eines bekannten Musikers, habe ich spaßeshalber eine etwas abgewandelte Form dieses Kindergedichts zur Vertonung eingereicht. Volkan Baydar und sein Pianist Aristo haben während ihres Auftritts im A-Trane in Berlin, dieses Gedicht live und spontan, ohne es vorher gesehen zu haben, „in einen Song verwandelt“. Schaut und hört mal hinein. Es lohnt sich!

 

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

Bibliothek deutschsprachiger Gedichte

Hallo, liebe Gedichte-Leser,

heute gibt es etwas positives zu berichten.
Wie auch schon in vorangegangenen Jahren, wird eines meiner Gedichte in der Sammlung „Ausgewählte Werke XVII“ der BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE veröffentlicht.

Mit dieser Anthologie soll zeitgenössische Lyrik dokumentiert und dieser Sprachschatz überliefert werden.
Mein Gedicht hat den Titel „Ein Bild von dir“. Hier ist es:

 

Ein Bild von dir

Ich male ein wahres Bild von dir
in prächtigsten Farben auf Papier.
Schwinge den Pinsel mit viel Plaisir,
und nehme mir alle Zeit dafür.

Mal´ dich als schillernde Figur,
die ehrlich, selbstbewusst und stark,
mag leben in schwarz/weiß nicht nur,
sondern in bunt, bloß niemals karg.

Pastell male ich den Hintergrund.
In kräftigen Farben die Gestalt.
Diese spricht aus einem roten Mund,
klare Worte, doch schürt nie Gewalt.

Die mutig den eigenen Weg geht,
mit beiden Beinen auf der Erde.
Und verabscheut den, der Zwietracht sät. -
Ein Bild von dir, wie ich´s malen werde.

 

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de

Neu eingetroffen: Gedichte für Kinder „Der Fisch sagt „nix““

Es gibt sie wieder. 100 neue, frischgedruckte Exemplare des Buches „Der Fisch sagt „nix“ Gedichte für Kinder.
Sie erhalten das Gedichte-Buch für Kinder nach wie vor bei mir. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail. Außerdem bekommen Sie die Kindergedichte in der Buchhandlung „Wunschbuch“ in der Wilmersdorfer Str. 94 in Berlin.

Für den Fall, dass Sie gerade auf der wunderschönen Nordsee-Insel Spiekeroog Ihre Ferien verbringen, haben Sie auch dort Gelegenheit, dieses Buch mit Gedichten für Kinder zu erwerben. Sie finden es in dem Haus des Gastes, „Kogge“. Dort können Sie es gar nicht übersehen. Vielleicht haben Ihre Kinder ja gerade jetzt in den Ferien Lust, darin zu stöbern, oder Sie lesen Ihnen daraus vor. Im Urlaub findet man vielleicht am ehesten Zeit dafür.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern auf jeden Fall viel Freude beim Lesen!

© Hannelore Fertsch-Röver
Kontakt: info@geschichten-und-gedichte.de